Fundamentale Bewegungen

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Auch wenn es wahrscheinlich weit über 200 verschiedene Übungen im Fitnessbereich gibt, so lassen sich bei der Mehrheit alle Übungen immer wieder acht unterschiedliche Bewegungsmuster feststellen. Diese acht fundamentalen Bewegungen werden wir in der nächsten Zeit vorstellen. Wenn ihr die Informationen zu den einzelnen Bewegungen sorgfältig lest und verinnerlicht, werdet ihr euch bei allen Übungen verbessern.

Teil 1

Rumpfbeuge und Kniebeuge

Teil 2

Vertikales Drücken und horizontales Drücken

Teil 3

Vertikales Ziehen und horizontales Ziehen

Teil 4

Crunch und Stützvarationen

Nächste Woche geht es los! Seid gespannt!

Euer Athletiktraining Berlin Team

Kritik am Superkompensationsmodell - Teil 2

Das ergonomische Belastungs-Beanspruchungs-Konzept als Lösungsansatz

Wie im ersten Teil beschrieben kann das Superkompensationsmodell nicht als allgemeingültige Rahmenkonzeption zur Beschreibung von sportlicher Leistung dienen.

Die Grundannahme des ergonomischen Belastungs-Beanspruchungs-Konzepts ist, dass der menschliche Organismus auf der Grundlage seiner erblichen Konstitution die Fähigkeit besitzt, auf die Umwelt zu reagieren, um ihre Faktoren für seine Existenz und Entwicklung zu nutzen oder sie zu ertragen (ökologische Potenz) (vgl. Müller 1982). Die nun zu beantwortende Fragestellung ist,  wie der menschliche Organismus auf Trainings- und Wettkampfbelastungen reagiert und wie es durch diese Reaktionen zu leistungsverändernden Anpassungen kommt.

Das Belastungs-Beanspruchungs-Konzept aus der Arbeitswissenschaft wurde modifiziert und dient als Basis für ein übergreifendes trainingstheoretisches Rahmenkonzept.

Die Grundidee des Belastungs-Beanspruchungs-Konzeptes:
In Abhängigkeit von unterschiedlichen individuellen Voraussetzungen (Eigenschaften, Fähigkeiten und Fertigkeiten) führt gleiche Belastung zu verschiedenen Beanspruchungen.

Im phänomen-orientierten Belastungs-Beanspruchungs-Konzept nach Rohmert (1983) werden die Belastungen durch:

a) Komponenten (Aufgabe: Joggen; Situation: Wetter),
b) (Belastungs-) Arten (konditionell: Kraftausdauer; informatorisch: Gelände) ,
c) (Belastungs-) Höhe (Intensität: Laufgeschwindigkeit; Umfang: Laufstrecke; Dauer: Laufzeit) und
d) zeitliche Abfolge der Teilbelastungen (simultan; sukzessiv) beschreibbar.

Dieses Belastungsgefüge bezeichnet Rohmert (1984) auch als „Komposition der Teilbelastungen“. Das Belastungsgefüge führt zu verschiedenen Teilbeanspruchungen der organismischen Teilsysteme (Komponenten). Der Grad der Beanspruchung zeigt sich in der Dynamik physiologischer (objektiv) und psychologischer Variablen (erfahrene Beanspruchung) bei Belastung (vgl. Abb unten).

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Beim integrierten Belastungs-Beanspruchungs-Konzept führt Rohmert (1984) zusätzlich die Handlungsregulation als Variable ein. Durch unterschiedliches menschliches Verhalten im Sinne der Handlungskompetenz können bestehende Handlungsspielräume genutzt werden, um bei gegebenen Belastungen je nach Antriebs- und Dispositionsniveau abgegebene Leistungen und resultierende Beanspruchungen zu regulieren (u.a. Einbezug motivationaler Faktoren).

Weiterhin spielt die Unterscheidung zwischen gegenwärtigen und zukünftigen Belastungen und die zusätzliche Berücksichtigung der subjektiven Belastungsbewertung eine nennenswerte Rolle.

Eine genauere Betrachtung, was unter individuellen Eigenschaften, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen ist, ermöglicht der ressourcentheoretische Ansatz nach Schönpflug (1986; 1991).

Beanspruchungen und Ressourcen

Nach Schönpflug (1987) definieren sich Ressourcen als Mittel, die der Mensch einer Belastung entgegenzusetzen hat (Belastungsbewältigung). Beanspruchungen zeigen dann den Grad der Ausschöpfung vorhandener Ressourcen an.  Es lassen sich innere und äußere sowie strukturelle und konsumptive Ressourcen unterscheiden (Schönpflug 1986).  Äußere Ressourcen beinhalten alle natürlichen, technischen und sozialen Helfer und Hilfsmittel in der Umwelt.

Es sind insgesamt vier Ressourcenklassen möglich:

a) Innere strukturelle Ressourcen
persönliche Leistungsvoraussetzungen, deren Einsatz ohne kurzfristigen leistungsanalogen Abbau erfolgt, z.B. Gedächnis und Copingstrategien, Prozesse des Informationsverarbeitung sowie Muskelpaket mit Muskelaufbau und Faserung, Bewegungstechniken.

b) Äußere strukturelle Ressourcen
z.B. Rennrad, Skier (Material, Struktur)

c) Innere konsumptive Ressourcen
persönliche Leistungsvoraussetzungen, die einem kurzfristigen leistungsanalogen Abbau unterliegen, z.B. ATP-, KP- und Glykogenspeicher (Substratspeicher) sowie der intra- und extrazelluläre Wassergehalt.

d) Äußere konsumptive Ressourcen
z.B. der Inhalt einer Trinkflasche oder Sauerstoffflasche (Konsum, wird weniger)

Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Ressourcenklassen nicht unabhängig voneinander sind und auch die Zuordnung von Ressourcen zu einzelnen Klassen nicht absolut ist (Beispiel Proteinabbau bei lang andauernden Belastungen).

Zu welcher Ressourcenklasse eine Ressource zugeordnet wird, reguliert das Anspruchsniveau der jeweiligen Person. Im verhaltensökonomische Ansatz nach Schönplfug (1991) ist die zentrale These, dass die vorhandenen Ressourcen nach ökonomischen Grundsätzen verwaltet werden.

In Abhängigkeit von der Intention auf die Ressourcen unterscheidet man weiterhin in präparative und exekutive Beanspruchungen. Präparative Beanspruchungen sind meistens durch Training induzierte Beanspruchungen zur Vermehrung konsumptiver (Substratspeicher) und struktureller (Bewegungstechniken erlernen/optimieren) Ressourcen. Exekutive Beanspruchungen treten häufig im Wettkampf auf, bei dem das Erreichen einer maximalen Leistung das Ziel ist und die Beanspruchung als nebensächlich erscheint.

Aber: Beanspruchungen im Training können durchaus auch exekutiver Art sein, nämlich bei der Leistungsdiagnose und Beanspruchungen im Wettkampf können auch präparativen Charakter haben, nämlich Training durch Wettkampf.

Die Beziehung zwischen Belastung, Anspruchsniveau, Beanspruchung und Leistung im Training und Wettkampf

Zur Belastungsbewältigung stehen dem Sportler äußere und innere strukturelle und konsumptive Ressourcen zur Verfügung (Ressourcenpool), die in Abhängigkeit von den Wettkampf- oder Trainingsbelastungen und vom Anspruchsniveau unterchiedlich eingesetzt werden (vgl. Abb., unten). Die Trainingsbelastungen sollen so gestaltet sein, dass unter Berücksichtigung des Ressourcenpools und des individuellen Anspruchsniveaus optimale Beanspruchungen induziert werden und damit maximale Anpassungseffekte bewirken sowie Schädigungen vermeiden.

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Kurzfristige Beanspruchungen führen in Abhängigkeit von Art, Intensität und Dauer zur Reduktion der inneren konsumptiven Ressourcen, was wiederum Auswirkungen auf den Einsatz des gesamten Ressourcenpools und damit auf die Leistungen und die Beanspruchungen hat.

Langfristige Beanspruchungen führen in Abhängigkeit von Art, Intensität und Dauer zu Veränderung des Ressourcenpools und seiner Einsatzmöglichkeiten.  Positiv langfristige Veränderungen sind z.B. der muskuläre Glykogengehalt (innere konsumptive Ressource) oder Zunahme des Muskelquerschnitts (innere strukturelle Ressource).
Negativ langfristige Veränderungen durch Überbeanspruchungen sind z.B. Schädigungen des Sehnen- und Bandapparats (innere strukturelle Ressource).

Fazit und Ausblick

Die Beanspruchungstheorie sportlichen Trainings und Wettkampfs erhebt den Anspruch, Anpassungen verschiedener organismischer Teilsysteme als beanspruchungsbedingte Ressourcenveränderung zu beschreiben und zu erklären.

Die Chancen der Beanspruchungstheorie sportlichen Trainings und Wettkampfs liegen in:

a) der Möglichkeit, beanspruchungsbedingte Anpassungsprognosen abzuleiten.
b) der Möglichkeit der empirischen Überprüfung der Leistungsfortschritte.

Damit die Theorie eine praktische Bedeutung erlangt, sind nach Olivier (2001) jedoch die bisher noch defizitären Kenntnisse der verschiedenen Beanspruchungen und ihrer Effekte für die menschlichen Ressourcen zu verbessern.

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Kritik am Superkompensationsmodell - Teil 1

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Die Problemstellung

„Sportliches Training“ nach Schnabel (1994) und Martin, Carl & Lehnertz (1991) definiert sich als  „Einwirkung auf menschliche Leistungspotenzen durch Eigenaktivität und Übungstätigkeit und als Handlungsprozess zur Entwicklung sportlicher Leistungszustände.“

Das Prinzip der Superkompensation wurde in den vergangenen Jahren zur dominierenden trainingswissenschaftlichen Rahmenkonzeption zur Beschreibung und Erklärung der erläuterten Einwirkungen auf menschliche Leistungspotenzen, besonders, aber nicht ausschließlich im Bereich der konditionellen Fähigkeiten Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit (vgl. Martin 1977).

Die Funktionsweise des Prinzips der Superkompensation ist, dass der Organismus nach einer belastungsbedingten, reversiblen Reduktion der Leistungsfähigkeit (=Ermüdung) in der Erholungsphase die Leistungsfähigkeit wiederherstellt und eine zusätzliche Kompensation über das Basisniveau realisiert wird (Superkompensation). Wird während der Superkompensationsphase ein zusätzlicher Belastungsreiz gegeben, wiederholt sich der Kompensationsvorgang erneut. Dadurch kommt es theoretisch zu einer kontinuierlichen Steigerung der Leistungsfähigkeit (vgl. Abb).

Nach Harre & Schnabel (1993) lässt sich der Trainingsvorgang jedoch nicht auf das Superkompensationsprinzip reduzieren. Die dafürsprechenden Kritikpunkte werden im weiteren Verlauf angeführt und erläutert.

Kritik am Superkompensationsmodell

1. Aspekt: Überzogener Geltungsbereich

Der Geltungsbereich des Superkompensationsprinzips beinhaltete häufig sämtliche trainingsbedingten Anpassungen energetisch dominierter Teilleistungen (konditionelle Fähigkeiten) und wurde für die Konzentration der dafür relevanten energieliefernden Substrate herangezogen. Bisher konnte aber ausschließlich für den muskulären Glykogengehalt diese Annahme (teilweise) bestätigt werden (vgl. Viru 1996 und Blom, Costill & Völlestad 1987), weshalb das Prinzip nur eingeschränkt gelten kann.

2. Aspekt: Ermüdungsproblem

Die notwendige Reduktion der Leistungsfähigkeit vor ihrer Superkompensation spiegelt das Verständnis wider, dass die Ermüdung eines organismischen Teilsystems mit der Störung seiner Homöostase gleichzusetzen sei (vgl. Jakowlew 1972). Problematisch ist jedoch, dass nicht alle organismischen Teilsysteme als spontante Belastungsreaktion eine Reduktion ihrer Leistungsfähigkeit zeigen. Als Beispiele für belastungsbedingte Zunahmen gelten das allgemeine zentralnervöse Aktivierungsniveau und das Aktivitätsniveau des Herz-Kreislauf-Systems. Es kann daher nicht davon ausgegangen werden, dass die Ermüdung und die damit einhergehende reduzierte Leistungsfähigeit der einzige verantwortliche Faktor für die Anpassung ist.

3. Aspekt: Heterochronizitätsproblem

Die sportliche Trainings- oder Wettkampfbelastung spricht eine Vielzahl organismischer Teilsysteme an, die im zeitlichen Ablauf ihrer Wiederherstellung und potenziellen Superkompensation erhebliche Unterschiede aufweisen. Eine allgemeine Betrachtung der komplexen Größe „Leistungsfähigkeit“ ist daher nicht sinnvoll (Beispiel: Ausschließliche Superkompensation am Muskelsystem und Schädigung am Binde- und Stützsystem durch wiederholte unvollständige Wiederherstellung). Vielmehr ist eine Differenzierung in die verschiedenen organismischen Teilsysteme mit ihren unterschiedlichen Belastungsreaktionen für eine sinnvolle Leistungssteuerung notwendig.

4. Aspekt: Linearitäts- oder Kontinuitätsproblem

Die Linearitätsannahme des Superkompensationsprinzips widerspricht zum einen der Trainingswirklichkeit (z.B. Leistungsplateaus) und zum anderen theoretischen Überlegungen (Annahme unendlich möglicher Leistungssteigerungen gegenüber der Annahme individuell genetisch determinierter maximaler Anpassungsreserven).

Im zweiten Teil werden wir einen möglichen Lösungsweg erläutern.

Stay Clean, euer ATB Team!

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Der Trainingsprozess

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Training: Ein Prozess?

„Steuern“ und „Regeln“ sind Begriffe, die die Sportpraxis und die Trainingslehre aus der Kybernetik übernommen haben. Man möchte mit der Steuerung den genauen Trainingsprozess beschreiben, also wie bei einem Vorgang in einem dynamischen System eine oder mehrere Ausgangsgrößen beeinflusst werden. Die Rahmenbedingungen sind dabei die Zielvorgaben, die Eingangsgrößen und die Gesetzmäßigkeiten. Die Voraussetzung für die „Steuerung“ und damit auch für das Steuern des Trainings ist die, dass der Wirkungsweg geradlinig erfolgt. Das Steuern von Training wird deshalb oft als planmäßige Ableitung von Trainingsentscheidungen gesehen.

Das Beschreiben des Trainings als einen Prozess, der Gesetzmäßigkeiten unterliegt, die planbar sind und „wissenschaftlich“ kontrollierbar erscheinen, findet man auch in den Trainingsvorgaben von Sportverbänden. Auch Sie haben sicher in Ihrer Sportart schon von der „systematischen“ Organisation des Trainings gesprochen und kennen das damit verbundene kybernetische Verständnis, den Körper beeinflussen zu können.

Das Erreichen dieser Ziele wird also dadurch erschwert, dass die anzusteuernde Leistung in der Zukunft erbracht wird, die Leistung von beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Faktoren abhängt, die Leistungen der Gegner in der Zukunft unbekannte Größen darstellen und der individuelle Erfolg nicht allein von der eigenen Leistung, sondern auch von der Leistung der Mitbewerber abhängt.

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Abb.1. Sportmotorische Eingangstestung im Mannschaftsverbund (http://www.sportmittelschule.ch/cms/fileadmin/bilder/aufnahme/ski-alpin/IMG_2823_www-2.jpg)

Sie sind als Sportler darauf angewiesen, Ihre maximal mögliche Form zu erreichen, um mit Bestleistungen im Wettkampf überzeugen zu können. Das gilt auch, wenn Sie sich „nur“ die Teilnahme an einem Volkslauf vornehmen, denn auch einen solchen Wettkampf überstehen Sie am besten, wenn Sie so gut wie möglich in Form sind (vgl. Sandig, 2011).

Unter Trainingssteuerung versteht man also allgemein die gezielte Abstimmung aller Maßnahmen zur Veränderung des sportlichen Trainingszustandes, um die sportlichen Leistungen zu steigern und die angestrebten Erfolge zu erzielen. Professionelle Trainingssteuerung unterstützt also den Sportler darin, seine selbst gesteckten Ziele zu erreichen.

Athletiktraining Berlin hat ein eigenes System zur Steuerung des Trainingsprozesses entwickelt (siehe großes Bild, links). Die Beschreibung der einzelnen Etappen im Trainingsprozess werden im folgenden beschrieben.

Diagnose

Voraussetzung für das Training bei ATB ist ein unverbindlicher Beratungstermin, bei dem ein ausführliches und persönliches Anamnesegespräch unter Berücksichtigung des PAR-Q Test (Physical Activity Readiness Questionaire), dem IPAQ Test (International Physical Activity Questionaire) und dem Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung (ZfG) der DSHS Köln vorgesehen ist, um die physische Konstitution des Interessenten einzuschätzen. Mit Trainingsbeginn wird bei allen Kunden ein  FMS (Functional Movement Screen) durchgeführt. Weitere spezifisches Tests zur Bestimmung der sportlichen Leistungsfähigkeit sind optional.

Abb. 2. Sportmotorische Testung - Gewandtheit mit Ball

Abb. 2. Sportmotorische Testung – Gewandtheit mit Ball

Zielsetzung

Nach der Erfassung der aktuellen Leistungsfähigkeit erfolgt die Zielvereinbarung, die die Richtung des Trainingsprozesses festlegt. Kontinuierliche trainingsbegleitende Tests überprüfen den Fortschritt im Sinne der definierten Ziele und gewährleisten höchstmögliche Transparenz für unsere Kunden.

Trainingsplanung

Anhand der gewonnen Daten wird ein individueller und perfekt abgestimmt Trainingsplan erstellt.

Trainingsdurchführung

Das Training wird gemeinsam mit Trainer des Athletiktraining Berlin Teams durchgeführt. Dabei wird besonderer Wert auf optimale Bewegungsmuster gelegt.

Trainingskontrolle

Durch immer weitere sportmotorische Testungen und dem geschulten Auge unserer Trainer wird der Athlet/ die Mannschaft ständigen Trainingskontrollen unterzogen.

Trainingsauswertung

Die Trainingsauswertung findet anhand von den aktuellen Testwerten (Ausgangstest) und dem Vergleich der damit verbunden Ergebnisse aus dem Eingangstest statt.

Möchten auch Sie oder Ihre Mannschaft ein kontrolliertes, wissenschaftlich fundiertes und erfolgreiches Training absolvieren, so freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung!

Literatur

Sandig, D. (2011). Trainingssteuerung – Wie sie funktioniert und wie nicht. Zugriff unter: http://www.trainingsworld.com/training/allgemein/trainingssteuerung-wie-sie-funktioniert-und-wie-nicht-1278231.html