Eine Therapie ohne Diagnose? Ein Medikament ohne Untersuchung?

Die Basis für ein erfolgreiches, individuelles Trainingsprogramm ist eine sportunspezifische Überprüfung der individuellen Bewegungsfähigkeiten und Bewegungsvoraussetzungen zur Identifizierung funktioneller Bewegungsdefizite.

“Before you can design an effective functional training program, you must first analyze and understand the demands of your sport.” – Michael Boyle, Experte für Leistungsoptimierung

Der Prozess

Voraussetzung für das Training bei ATB ist ein unverbindlicher Beratungstermin, bei dem ein ausführliches und persönliches Anamnesegespräch unter Berücksichtigung des PAR-Q Test (Physical Activity Readiness Questionaire), dem IPAQ Test (International Physical Activity  Questionaire) und dem Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung (ZfG) der DSHS Köln vorgesehen ist, um die physische Konstitution des Interessenten einzuschätzen. Mit Trainingsbeginn wird bei allen Kunden ein FMS (Functional Movement Screen) durchgeführt. Weitere spezifisches Tests zur Bestimmung der sportlichen Leistungsfähigkeit sind optional. Nach der Erfassung der aktuellen Leistungsfähigkeit erfolgt die Zielvereinbarung, die die Richtung des Trainingsprozesses festlegt. Kontinuierliche trainingsbegleitende Tests überprüfen den Fortschritt im Sinne der definierten Ziele und gewährleisten höchstmögliche Transparenz für unsere Kunden.

Functional Movement Screen (FMS) ist ein standardisiertes Testverfahren, das von dem amerikanischen Physiotherapeuten und Fitnesscoach Gray Cook in den 90er Jahren aufgrund seiner jahrelangen Erfahrungen in der Betreuung von orthopädisch-traumatologisch betroffenen Patienten und Sportlern entwickelt wurde.  Der FMS misst wichtige konditionelle und koordinative Fähigkeiten, wofür verschiedene Übungen aus dem alltäglichen Leben die Plattform bilden, zur Erfassung potentieller Verletzungsrisiken und ineffizienter Bewegungsmuster.